Erster Austausch zwischen Lunteren und Dingden in der Akademie Klausenhof - Henk Kieft vom Stichting Toekomstvisie Lunteren stellt Arbeitsergebnisse vor.
Erster Austausch zwischen Lunteren und Dingden - Martin van Dijk erläutert das Konzept der Teilnehmer aus Lunteren.
Das Klimadorf auf der Veranstaltung der LAG 21 NRW "Klimaschutz als Wirtschaftsfaktor" auf Mont Cenis (Herne): v.l. Dr. Holger Kreft, Hannes Ludwig und Johannes Bielefeld.
Der Verein Klimadorf Dingden e.V. organisiert die Dauerausstellung im Kundenzentrum (KuZe) des energiebezogenen Handwerks im Holzfachmarkt der Dingdener F. Schröer.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Lunteren und Dingden vor dem Dingdener Heimathaus.
Besucher hören gespannt zu wie Andreas Peters in seiner Eröffnungsrede die Schritte zum KuZe im Holzfachmarkt der Fa. Schröer darstellt

Geschichte des Projektes
Die wichtigsten Stationen des Klimadorfes

Datum

Was geschah?

Was wurde erreicht?


18. Dezember 2002

Vorstellung des Klimadorf-Konzeptes bei dem ersten persönlichen Kontakt mit einem Vertreter der Stadt Hamminkeln (Energie- und Abfallberater Th. Michaelis)

Das Klimadorf-Konzept soll weiteren Akteuren vorgetragen werden, um diese zu gewinnen. Th. Michaelis regt an, die Idee des Kompetenzzentrums Energie Hamminkeln zu integrieren

17. April 2003

Gespräch mit Vertretern der Euregio (Hr. Kamps, Hr. Kochs)

Das Klimadorf soll als Projekt in das Projekt Ecópolis aufgenommen und darüber auch finanziell unterstützt werden.

6. Mai 2003

Gespräch mit einem Vertreter der Verwaltungsspitze der Stadt Hamminkeln (Techn. Beigeordneter H.-G. Haupt) anlässlich der Eröffnung einer Ausstellung zum Energiesparen im Rathaus der Stadt

Die Verwaltungsspitze der Stadt begrüßt das Projekt

20. Mai 2003

Das Konzept wird der AG Energie der Lokalen Agenda 21 Hamminkeln vorgestellt.

Das Projekt wird von da an von der Lokalen Agenda 21 mitgetragen. Die Idee eines Kompetenznetzwerks wird begrüßt und soll im Klimadorf-Konzept weiter verfolgt werden.

16. Juni 2003

Das Konzept wird den Mitgliedern der Dingdener Runde vorgestellt.

Das Projekt wird von da an von der Dingdener Runde mitgetragen. Die Mitglieder erklären sich bereit ihre Mitbewohner im Dorf für das Konzept des Klimadorfes zu gewinnen, weil sich das Konzept sehr gut in die Bemühungen zur Revitalisierung des Dorfes einfügt und die Vision diesen Bemühungen eine zusätzliche Ausstrahlung verleiht.

25. Juni 2003

Vorstellung des Konzeptes vor dem Planungsausschuss der Stadt

Das Projekt wird von da an – auch mit seinem Schwerpunkt auf Dingden – von der Stadt mitgetragen, ohne dass diese allerdings zunächst bereit ist Ressourcen zusätzlich zum Engagement des Energie- und Abfallberaters Herrn Michaelis zur Verfügung zu stellen.

22. Oktober 2003

Erster Kontakt mit Martin van Dijk und Henk Kieft aus Lunteren, dem potenziellen Partnerdorf in der Provinz Gelderland (NL).

Die Zusammenarbeit der Akteure aus beiden Dörfern (auch im Hinblick auf Antragstellung zu einem gemein-samen Euregio-geförderten Projekt) wird vereinbart.

20. November 2003

Info-Abend im Dorf Dingden zum Projekt Klimadorf.

Mehrere Akteure aus dem Dorf werden verbindlich für die Mitwirkung im Projekt gewonnen: Räume für die Anlaufstelle des Kompetenzzentrums werden zur Verfügung gestellt, Dorfbewohner erklären sich bereit an einer Vereinsgründung mitzuwirken.

30./31. Januar 2004

Workshop der Dingdener Runde mit Engagierten aus Lunteren (Gelderland, NL), finanziert von der Euregio Rhein-Waal über das Projekt Ecópolis Wageningen-Rheinberg (EWR), findet in der Akademie Klausen-hof (Dingden) statt (s. Fotogalerie).

Die Aktiven haben sich die Dörfer gegenseitig vorgestellt, zahlreiche Gemeinsamkeiten entdeckt, Ideen zur Dorf-entwicklung (Tourismus, Landschaftspflege, Revitalisierung der Dorfkerne, nachhaltiges Energie-manage-ment) ausgetauscht, neue Vorgehensweisen kennen gelernt, die Arbeit am Klimadorf und an den anderen Themen der Dorf- und Regionalentwicklung haben neue Impulse erhalten.

26. Februar 2004

Information des Planungs-ausschusses der Stadt Hamminkeln über Stand und Perspektiven des Klimadorfs

Die Mitglieder des Planungsausschusses nehmen den aktuellen Sachstand wohlwollend zur Kenntnis und sind für weitere Entwicklungen im Projekt offen.

3. März 2004

Information des Stadtentwicklungs- und Umweltausschusses der Stadt Rheinberg über Stand und Perspektiven des Klimadorfs.

Kenntnisnahme des Projektes

12. März 2004

Präsentation in der Ausstellung zum Forum 2 "Prima Klima" im Rahmen der Kampagne der Landesarbeitsgemeinschaft LA21 im Zusammenhang mit der Internationalen Konferenz für Erneuerbare Energieträger "Renewables" in Bonn

Konzept und erste Erfolge des Projektes wurden mit Ausstellungstafeln dem Fachpublikum vorgestellt

19. März 2004

Präsentation in der Ausstellung zum Forum 3 "Wirtschaftsfaktor Klimaschutz" im Rahmen der Kampagne der Landesarbeitsgemeinschaft LA21 im Zusammenhang mit der Internationalen Konferenz für Erneuerbare Energieträger "Renewables" in Bonn

Konzept und erste Erfolge des Projektes wurden mit Ausstellungstafeln dem Fachpublikum vorgestellt

23. März 2004

Treffen mit Handwerkern aus dem Bereich Bauen und Renovieren aus Dingden und Umgebung zur Vorbereitung der Dauerausstellung im Kundenzentrum bei Fa. Holz Schröer

Große Zustimmung der rd. 15 Handwerker; Entwicklung von weiteren Ideen zur Gestaltung eines erfolgreichen Dialogs mit den aktuellen und potenziellen Kunden der Handwerker; Vereinbarung der weiteren Schritte

12. Mai 2004

Schülerinnen und Schüler der Kreuzschule Dingden nehmen am NRW-Klimastaffellauf im Rahmen der LAG 21-Kampagne zu der Internationalen Konferenz zu Erneuerbaren Energien ("Renewables", Bonn) teil.

Erste konkrete Zusammenarbeit des Klimadorf-Vereins mit der Kreuzschule Dingden, unterstützt durch die Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 (LAG 21) NRW

4. Juni 2004

Eröffnung des Kundenzentrums mit dem lokalen Handwerk im Holzfachmarkt Schröer (s. Fotogalerie)

Die Handwerker erhalten eine Werbeplattform, mit der sie ihre Kundenberatung im Bereich Energieeinsparung beim Bauen und Renovieren unterstützen können. Interessierte können sich über Wärmedämmung und energiesparende Heiztechnik informieren, auch ohne dass ein Handwerker anwesend sein muss.

18./19. Juni 2004

Zweites Treffen mit Engagierten in Lunteren (Gelderland, NL); Exkursion durch das Dorf und seine Umgebung; Workshop über Möglichkeiten der weiteren Zusammenarbeit

Die Projektansätze aus dem ersten Treffen am 30./31. Januar sind konkreter geworden. Voneinander lernen zwischen den beiden Dörfern ist Realität - effektiv und zugleich unterhaltsam.

6. Okt. 2004

Erster Info-Abend im Kundenzentrum Energie

Thema "Gestaltung der Hausfassade" fand Interesse bei Dingdener Bürgern

28. Okt. 2004

Begehung der Kreuzschule Dingden und der Kreuzschule Mehrhoog mit Hauptschulrektor Genterzewsky, Experten G. Wohlauf (Wuppertal Institut) und K. Tschorn (EcoTeam), städt. Mitarbeitern und Hausmeistern

Einsparpotenziale an beiden Schulen wurden ermittelt

22. Nov. 2004

Sichtung der Straßenbeleuchtung in Hamminkeln und Dingden durch H.-J. Schütz (Energieagentur NRW)

Beträchtliche Einsparpotenziale werden deutlich

18. Mai 2005

Erste Jahresversammlung des Vereins Klimadorf Dingden

Den Anwesenden werden die zahlreichen Aktivitäten des vergangenen Jahres dargestellt. Schließlich wird der Wunsch laut eine Art Eingangsbilanz zum CO2-Ausstoß und zum Energiedurchsatz zu erstellen. Für die erste konkrete Erhebung wollen sich die Aktiven auf den Gebäudebestand einzelner Straßenzüge im Dorf konzentrieren.

17. Juni 2005

Besuch des Landrats des Kreises Wesel Dr. A. Müller und des Bürgermeisters der Stadt Hamminkeln H. Schlierf im Kundenzentrum

Vereinsmitglieder (darunter einige ausstellende Handwerker) erläutern Landrat und Bürgermeister das Konzept des Klimadorfs und anhand des Kundenzentrums dessen praktische Umsetzung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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