Wie richtet sich die heimische Wirtschaft auf
die zukünftigen Märkte aus?
Wie kann praktischer Klimaschutz betrieben werden,
der sich auch rechnet?

Das Dorf Dingden am Niederrhein will sich im Rahmen des Klimadorf-Projektes zu einem Referenzort für nachhaltiges Wirtschaften entwickeln. Dies wird Realität werden, wenn möglichst viele Dorfbewohner und andere Engagierte mitwirken.

Wenn das Dorf wüsste, was das Dorf alles weiß!
Es ist sehr viel Wissen zu den relevanten Themen im Dorf und in der Region vorhanden, allerdings oftmals versteckt und verstreut. Das Aufdecken und Bündeln dieses Wissens ist eine zentrale Aufgabe neben der Heranführung von zusätzlichem Wissen. In Dingden und Umgebung wird daher ein Kompetenznetz aufgebaut für alles, was mit Energie zusammenhängt. Damit wird auch eine Idee aufgegriffen, die bereits vorher in der AG Energie der Lokalen Agenda 21 Hamminkeln entwickelt worden war.

Die Projektleitung liegt bei Dr.-Ing. Holger Kreft vom Büro für zukunftsfähige Regionalentwicklung (BzR), Hattingen).

Angeregt wurde das Klimadorf-Projekt durch den Aufbau des „Zero Emission Village“ (ZEV) Weilerbach in Rheinland-Pfalz, durch Prof. Peter Heck (Umwelt-Campus Birkenfeld)

"Klimadorf" ist eine eingetragene Marke von Dr.-Ing. Holger Kreft (siehe Impressum)

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